Oft werden Demonstranten gewalttätig und auch dieses ewige Autos anzünden und kaputtmachen von anderer Leute Sachen finde ich nicht gut und werde es nicht schön reden. Aber das sind einige und ganz sicher nicht alle.

Was ich mag, ist wenn sich solche Gewalt gegen bestimmte Personen äußert. Als Beispiel seien hier die brennenden Autos der NPDler aus Bremen genannt.

Aber die Polizei wird zu oft gewalttätig und diese Gewalt richtet sich zu oft gegen friedliche Demonstranten.

SCHLUSS DAMIT!!!

Oft werden Demonstranten gewalttätig und auch dieses ewige Autos anzünden und kaputtmachen von anderer Leute Sachen finde ich nicht gut und werde es nicht schön reden. Aber das sind einige und ganz sicher nicht alle.

Was ich mag, ist wenn sich solche Gewalt gegen bestimmte Personen äußert. Als Beispiel seien hier die brennenden Autos der NPDler aus Bremen genannt.

Aber die Polizei wird zu oft gewalttätig und diese Gewalt richtet sich zu oft gegen friedliche Demonstranten.

SCHLUSS DAMIT!!!

(Quelle: anarchyagogo, via dankuponatime)

demo demonstration gewalt polizei antifa autonom npd bremen polizeigewalt

HB:Kein Heimspiel für „Kategorie C- Konzert"

Antifaschistisches Komitee Bremen:

Für den 26.11.2011 hat die rechte Hooligan-Band ein Konzert in Bremen angekündigt.

Nach dem das letzte Konzert der Band in Bremen am 12.06.2011 unter den Augen von Polizei und Stadt Bremen ungestört über die Bühne gebracht werden konnte, wollen wir diesmal den den Druck erhöhen und den Nazis nicht einfach so den Raum überlassen.

In diesem Sinne fordern wir alle Antifaschistin*Innen auf sich den 26.11.2011 im Kalender rot an zu streichen und mit uns gemeinsam dafür zu sorgen das, das KC Konzert nicht ungestört über die Bühne geht.

internet politik antifa komitee bremen nazis raus kategorie c hooligans musik stören verhindern indymedia

"Magdeburg, den 11. April 2011
Sehr geehrtes Bündnis gegen Rechts,
liebe Mitmenschen,

wenn sich Magdeburgerinnen und Magdeburger gemeinsam auf die Straße setzen, damit Nazis diesen Weg nicht gehen können – dann müssen wir uns wohl in Dresden befinden. Jedenfalls nicht in Magdeburg, das ist klar: Denn wenn ein hiesiger Aufmarsch von Neofaschisten stattfindet, verharren die selben Akteure, welche noch den Aufruf des Bündnisses „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“ unterschreiben würden, lieber in deutlichem Abstand zur Nazidemo.
Seit mehreren Jahren werden für diese „Meile der Demokratie“ eine Straße abgesperrt, Buden und Bühnen aufgebaut und die Stadtmitte samt Einkaufscentern „nazifrei“ gehalten, während sich der geschichtsrevisionistische Haufen im Rest der Stadt ungehindert darstellen darf. Holger Platz, Beigeordneter für Kommunales, Umwelt und Verwaltung, bezeichnet diese „Parallelblockade“ als vollen Erfolg (1). Sie ist tatsächlich sogar so erfolgreich, dass Jahr für Jahr mehr Neonazis nach Magdeburg kommen, um ihre menschenverachtende Ideologie in die Öffentlichkeit zu tragen. „Man habe eine eigenständige Feier der Demokratie etabliert und lasse die Nazis links liegen“ (2), erklärte der Anmelder der Meile in einem Interview mit der taz.

Und dennoch gab und gibt es Menschen, denen an einem solchen Tag nicht nach Feiern zumute ist.
Dass Naziaufmärsche durch breiten Protest verhindert werden können, konnten wir in diesem Jahr in Dresden erneut erleben. Auch in Magdeburg sind Blockaden möglich: Am 15. Januar versuchten Kleingruppen an sechs Stellen, die Route der Nazis zu blockieren. Aufgrund der relativ geringen Anzahl beteiligter Personen und des teilweise brutalen Vorgehens der Polizeikräfte konnte der „Gedenkmarsch“ jedoch nicht gestört, geschweige denn verhindert werden. Was der Volksstimme-
Chefredakteur als „Sieg der Demokratie“ (3) bezeichnet, ist in Wirklichkeit ein demokratiegefährdendes Trauerspiel.

Mit der „Meile der Demokratie“ wurde ein niedrigschwelliges Angebot geschaffen für Menschen, die ihre Ablehnung neonazistischen Gedankenguts öffentlich zum Ausdruck bringen möchten. Gleichzeitig aber unterbindet die Meile wirkungsvollen Protest gegen den Aufmarsch der Neofaschisten: Das liegt zum einen daran, dass sie sich überhaupt nicht das Ziel setzt, den Naziaufmarsch zu verhindern. Zum anderen sorgt die strikte räumliche Begrenzung für eine Trennung zwischen „guten“ Antifaschist_innen auf der Meile und „schlechten“ außerhalb. Über die Meile hinausgehende Aktionskonzepte werden auf diese Weise abgewertet, verhindert – und
zum Teil sogar kriminalisiert.

Unserer Ansicht nach ist es möglich, den „Gedenkmarsch“ der Neonazis zu verhindern – oder zumindest effektiv zu stören. Realisierbar ist dies allerdings nur, wenn der Protest von einem breiten Bündnis vorbereitet und getragen wird. Dabei soll es keinesfalls darum gehen, eine Gegenveranstaltung zur „Meile der Demokratie“ zu etablieren: Wir wollen mit möglichst vielen Menschen einen kreativen Protest gegen den Aufmarsch organisieren. Dieser Protest soll aber nicht statt, sondern trotz der Meile erfolgen.

Wir in Magdeburg Lebende müssen uns endlich entscheiden, ob wir dem gefährlichen Treiben der Neonazis Einhalt gebieten wollen. Dies wird nur in breiten Bündnissen verschiedener Akteure möglich sein. Solange jedoch alle außerhalb der Meile agierenden Antifaschist_innen als „linke Chaoten“ (4) diffamiert werden, haben die Nazis weiterhin leichtes Spiel in unserer Stadt.

Mit solidarischen Grüßen

Autonome Hochschulgruppe Magdeburg
Oliver Wendenkampf, Stadtrat
Libertäres Zentrum Magdeburg


(1) Konrad Litschko: Andere Städte, andere Sitten. die tageszeitung, 14.01.2011.
(2) Ebd.
(3) Michael Bock: Sieg der Demokratie. Magdeburger Volksstimme, 17.01.2011
(4) Ebd."
- Offener Brief gegen das Ignorieren des jährlichen Naziaufmarsches in Magdeburg

offener-brief.tk
Indymedia

indymedia linksunten offener brief magdeburg neonazis antifa faschismus nazidemo nazis dresden demokratie blockieren