modernmartyr:

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WANT!

"Nun aber ist das starke Seil gerissen und meine Brücke ragt ins Niemandsland." - Mascha Kaléko

nachdenkblog:

Die neuerliche Antisemitismus-Debatte um Herrn Grass zeigt es mal wieder: Wir haben Minderwertigkeitskomplexe. Meinungsfreiheit hin oder her, wer Israel kritisiert (mal unabhängig davon, ob es nun wirklich den Krieg mit dem Iran provoziert oder nicht), der wird als Antisemit deklariert. Was Günter Grass in seinem Gedicht feststellt, bezieht sich einzig und allein auf die Politik Israels, mit keinem Wort erwähnt er das Judentum.

Aber die Mehrheit der Presselandschaft möchte das natürlich nicht sehen. „Nicht ganz dicht, aber ein Dichter“, tönt es vorlaut über dem Artikel der „Welt“. Aus dem Hass der Nazis auf Juden im Zweiten Weltkrieg ist keine gesunde Erkenntnis gewachsen. Mal wieder neigen wir in die Extreme, denn heute ist jede Kritik am Judentum und Israel tabu. Es ist eben das Heilige Land. Aber auch das ist keine gute Lösung, denn wir sehen dadurch nicht, dass Israel im Gegensatz zum Iran bewiesenermaßen eine Nuklearmacht ist, die sich augenscheinlich nicht nur zur Verteidigung rüstet, sondern zum Erstschlag. Ich will nicht behaupten, dass Israel der Aggressor wäre, der Iran tut sein Übriges zu dieser Aufrüstung. Nur dass Deutschland nun mit Waffenexporten und verschlossenen Augen dahinter steht, ist nicht vertretbar. Wir nähren den Krieg, wie schon immer. Wir stehen loyal und mit absolutem Gehorsam hinter einem Land, das sich zum nuklearen Vernichtungskrieg bereithält.

Tatsächlich hat dieses Geschehen recht wenig mit dem Glauben zu tun, weder für uns noch für die israelische Regierung. Wenn es nur darum ginge, würden sich sowohl Israel als auch der Iran an ihre heiligen Schriften halten. Aber Politik und Religion sind nun mal zwei vollkommen verschiedene Dinge. Die Religion ist allenfalls der Strohmann der Politik. Eben deshalb hat Mahmud Ahmadinedschad so oft schon gepredigt, dass Israel zerstört werden müsse. Das ist nun aber für Deutschland noch lange kein Grund, sich mit hineinziehen zu lassen in einen halb religiösen, halb politischen Konflikt, der uns allenfalls ins Fadenkreuz schiebt.

Es mag ja eine menschliche Tragödie sein, die sich dort im Nahen Osten abspielt. Nur müssen wir uns nicht noch einmal wie in Afghanistan mit solchen Konflikten befassen, die sowieso kaum zu lösen sind und die wir – wie sich hier klar und deutlich zeigt – kaum verstehen. Wir müssen nicht Israel bis aufs Letzte den Rücken decken, nur um unser schlechtes Gewissen zu beglücken.

Ein IMHO gewagter Rant zu der Debatte um das Gedicht zur Sache Israel / Iran von Grass.

Daraus könnte eine interessante Diskussion entstehen.

Oder aber antideutsche Verbalmilitaristen metzeln alles nieder.

Das sich bei neuen Parteien die Abgeordnetinnen und Abgeordneten immer erstmal auch gegenüber der Presse beweisen müssen ist ja klar. Auch bei den Piraten ist das jetzt nicht anders.

Sascha Lobo hat ganz treffend in seiner Kolumne auf Spiegel Online sehr schön formuliert, warum die Piraten zurzeit so erfolgreich sind.

Aber warum um alles muss man Saarlands Oberpiratin Maurer es nachhalten, dass sie früher als Grufti entsprechende Sachen im internet gepostet hat und gerne spielt und auch dunkle Gedichte verfasst hat.

Den Mitgliedern der Piraten, die früher in der NPD waren, ja die gehören weg von der politischen Landschaft. Gerade der Grund NPD ist mehr als genug.

Ich wünsche mir, bei den Contras zu Kandidaten mehr Differenzierung. Das nicht nur bei den Piraten sondern bei allen anderen Parteien auch.

Danke und bis denn dann!.